Fernbusse der Zukunft - 100% elektrisch
#1
In vielen Städten im Ausland laufen bereits heute 100% eletrisch betriebene Batteriebusse im Stadt- und Regionalverkehr. Auch die Zukunft der Fernbusse wird 100% elektrisch sein.

Beispiele aktueller Elektrobusse:
http://vimeo.com/86295887 (Ebusco-GoldenDragon Finnland)
http://www.ebusco.eu/en/electric-buses/ebusco-2-0
http://www.omnibusspiegel.de/typo3

..

\modedit: gekürzt


Was vor allem aktuell noch fehlt, sind Schnelladestationen in ZOBs und Betriebshöfen.
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#2
Martin, warum hast du den Beitrag zensiert?

Gruß
Jo
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#3
Da brauchst Du gar nicht ins Ausland zu schauen, auch in Deutschland sind schon in einigen Städten 100% elektrische Busse im Einsatz (z.B. in Braunschweig http://www.verkehr-bs.de/unternehmen/for...-emil.html ).

Der Einsatz in Fernbussen ist aber noch in weiter Ferne. Zum einen ist das Einspar Potential deutlich geringer. Beim Stadtbus spart man schließlich sehr viel Energie dadurch ein, dass der Dieselmotor häufig in einem niedrigen Effizienzbereich läuft und die Bremsenergie wiederverwendet werden kann. Beides tritt beim Fernbus aber deutlich weniger auf. Zum anderen sind die Streckenabschnitte zwischen den Halten deutlich höher, was dazu führt, dass sehr große Batterien mitgeführt werden müssten. Die Umstellung wäre also auch deutlich teurer.

Dazu kommt dann natürlich auch noch, dass der Fernbusverkehr in Deutschland eigenwirtschaftlich läuft. Im Nahverkehr setzt man nur auf Elektro (und Hybrid) wenn es dafür massive Zuschüsse der öffentlichen Hand gibt. Ansonsten sind Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren immer noch wirtschaftlicher. Im Fernbusverkehr kann man allerdings nicht mit solchen Zuschüssen rechnen.


Wenn es einen großen Durchbruch bei Batterien gibt oder sich der Dieselpreis vervielfacht, wird die Sache sicherlich anders aussehen. Aktuell kann ich mir die wirtschaftliche Nutzung eines 100% elektrischen Fernbusses aber nicht vorstellen. Ich würde sagen, reden wir da mal in 10 Jahren nochmal drüber Smile
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#4
Warum ist der Beitrag so kurz ?
So macht es keinen Sinn ?
Was hat denn da gestanden ?
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#5
(01.12.2014, 10:19)Gast schrieb: Warum ist der Beitrag so kurz ?
So macht es keinen Sinn ?
Was hat denn da gestanden ?

solltest du doch wissen! hast es doch geschriben Big Grin Big Grin Big Grin
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#6
(01.12.2014, 10:19)Gast schrieb: Warum ist der Beitrag so kurz ?
So macht es keinen Sinn ?
Was hat denn da gestanden ?

Alle deine Beiträge machen keinen Sinn!

Also der Ebusco in Helsinki wurde oben ja schon verlinkt, läuft inzwischen u.a. auch schon in Norwegen.

http://3.bp.blogspot.com/-NtbT53doES0/T9...G_9685.JPG
http://media.treehugger.com/assets/image...-38475.jpg
Das ist der Hyundai-Hankuk 100% Electric-Bus in Südkorea, bis 2020 (das ist in 5 Jahren !) sollen 50% aller Busse in Korea durch Electric-Busse ersetzt werden.

Solaris aus Polen ist in Europa vermutlich z.Zt. am weitesten, bietet auch schon den ersten 100% Electric-Gelenkbus an, Baureihe Urbino Electric. http://www.solarisbus.com/useruploads/im...02_mid.jpg

Am meisten verkauft hat vermutlich bis jetzt BYD (built your dreams - kein Witz sondern verdammt Ernst zu nehmen, das Orakel von Omaha, Warren Buffet ist da mit 10% beteiligt - und der kauft nie Flops) aus China. U.a. die Stadt Shenzen hat 1300 (!) dieser E-Busse bestellt. Dito London, Kopenhagen, Frankfurt, Bonn, Amsterdam usw. - die städtischen Verkehrsbetriebe satteln jetzt nach und nach alle um auf E-Busse. Buquebus in Uruguay hat gerade 500 E-BYDs bestellt, Tel-Aviv 700 usw. . Bis 2015 wird Dalian in China insgesamt 1200 dieser Busse in Betrieb haben, 2015 soll auch ein BYD E-Doppeldecker Premiere haben. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...lvogel.JPG

Eurabus gibt es in Deutschland noch, läuft z.B. jetzt in Braunschweig wie oben von Numi genannt.
http://www.busandcoachbuyer.com/wp-conte...urabus.jpg

In Nanjing setzt man auf E-Busse von GoldenDragon
http://www.chinabuses.org/uploadfile/new...819434.jpg

Und hier ist auch schon der erste 100% E-Fernbus samt E-Tankstelle von CLP Power Hong Kong:
http://economictimes.indiatimes.com/thum...-coach.jpg

Aktuelle maximale Reichweiten liegen noch bei nur ca. 300-400km lassen sich aber durch eine Verfielfachung der Anzahl der mitgeführten Batterien schnell deutlich erhöhen.
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#7
Auch der neue VDL (van der Lechte) Citea 100% Electric Bus soll nicht unterschlagen werden.

http://static.abw.by/photos/news/152384_3_350.jpg?7

Doch wohin mit dem ganzen Gepäck bei Fernbussen wenn viel Platz für viele Batterien weg geht ?
In einen Doppelachs-100km/h-Gepäckanhänger wie er z.B. bei Kreuzfahrtzubringerlinien normal ist:
http://www.stamm-bonifatius.de/wp-conten...106390.jpg
Gibts mit Leichtbaukoffer, Plane - oder ganz schick und schnell beladbar mit Rolltoren:
http://www.bus-bild.de/1024/afa-mercedes...-71935.jpg
Alternativ können auch die Akkus auch in den Hänger und an den Endpunkten wird ein voller Akku-Hänger gegen einen leeren getauscht.

Vorteile Betrieb mit Elektro-Fernbussen:
- nur ca. 1 kwh pro km = sehr preiswerte Betriebskosten unabhäbgig vom Dieselpreis, noch günstigere Ticketpreise möglich
- extrem leise, nur Roll-/ Windgeräusche, auch von Vorteil für Anwohner von ZOBs
- auch deutlich höherer Reisekomfort, keine Vibrationen mehr im Leerlauf, generell leiser als die Bahn
- 100% emissionsfrei = Imagegewinn, Argument einiger Städte (Hagen, Stuttgart etc.) "keine schmutzigen Busse ins Zentrum" entfällt sofort
- keine Öl-/ Russflecken mehr in ZOBs
- sehr geringe Wartungskosten, sehr lange Lebensdauer (wie Trams / Trolleybusse)
- geringere Einbaumasse beim Elektromotor, mehr Platz für Sitze oder Gepäck
- besonders hohe Bschleunigung vor allem an Steigungen (wenn man z.B. hinter einem ganz langsamen LKW am Berg aufgelaufen ist beim Wechsel auf die mittlere Spur, deswegen gibt es Obusse vor allem in bergigen Orten)

Neue bzw. Umbau-ZOBs und Betriebshöfe sind also mit Schnellladestationen auszustatten, klar kostet das erstmal, aber es gibt auch schon welche mit Riesensolardächern und für die Unternehmer ist es auf Dauer auch günstiger, fest kalkulierbaren Strom zu tanken statt schwankenden Diesel an der Tankstelle.

Noch ein Vorteil vergessen:
Mit Hänger sind die Fernbusse 18,75m lang - also knapp 4m länger als bisher ein 15m Bus. Das bringt noch mehr Aufmerksamkeit auf der Strasse und eine Riesen-Werbefläche zusätzlich.
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#8
Oh Leute, macht euch das mal nicht zu einfach.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: [...]In einen Doppelachs-100km/h-Gepäckanhänger wie er z.B. bei Kreuzfahrtzubringerlinien normal ist
Da haben wir jetzt natürlich erstmal das Problem mit der Gesetzeslage. In Deutschland dürfte ein Bus mit einem solchen Anhänger bekanntlich nur 80 km/h fahren.
Natürlich sind Gesetze nicht in Stein gemeißelt. Eventuell könnte man mithilfe von Assistenzsystemen die Busse so sicher machen, dass ein solcher Bus mit Anhänger sicherer ist als ein heutiger Bus ohne Anhänger und damit dann eine Ausnahme genehmigt bekommen. Nur kosten solche Systeme natürlich nicht gerade wenig.

Selbst wenn man die Zulassung für 100 km/h erhalten würde, hätte man das Problem, dass die heutige Infrastruktur nicht auf diese Fahrzeuglänge ausgerichtet ist. Auch hier wären also hohe Investitionen nötig (und bezahlen will das natürlich keiner).

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - nur ca. 1 kwh pro km = sehr preiswerte Betriebskosten unabhäbgig vom Dieselpreis, noch günstigere Ticketpreise möglich
Vergesst aber nicht, dass dies vor allem an der Energiesteuer liegt. Über diese Steuer finanziert der Bus aktuell seinen Fahrweg und muss daher keine Maut bezahlen. Wenn diese Einnahmen wegfallen würden, gäbe es kaum die nötigen Argumente dagegen, analog zum meist elektrisch betriebenen Schienenverkehr auch Trassenentgelte in Form einer Busmaut einzuführen. Damit wäre der Vorteil bei den Energiekosten dahin.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - extrem leise, nur Roll-/ Windgeräusche, auch von Vorteil für Anwohner von ZOBs
Auch hier kommt es auf verschiedene Faktoren an. Wenn die Akkus im Bus sind und während der Standzeit im ZOB geladen werden, kann die Kühlung der Akkus schnell lauter sein als ein heutiger Dieselmotor. Während der Fahrt ist der elektrische Bus aber natürlich fast immer deutlich leiser und angenehmer. Das sehe ich auch als Vorteil.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - 100% emissionsfrei = Imagegewinn, Argument einiger Städte (Hagen, Stuttgart etc.) "keine schmutzigen Busse ins Zentrum" entfällt sofort
Für lokale Schadstoffemissionen stimmt das natürlich. Beim CO2 Ausstoß wäre der elektrische Bus beim heutigen Strommix in Deutschland vergleichbar mit dem Dieselmotor. Hier kann man natürlich hoffen, dass sich das in Zukunft verbessert.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - sehr geringe Wartungskosten, sehr lange Lebensdauer (wie Trams / Trolleybusse)
Hier nicht vergessen, dass die sehr teuren Akkus nach wie vor Verschleißteile sind. Die Entwicklung zu immer besseren Akkus geht zwar voran, aber bis es Akkus gibt die ein Fahrzeugleben eines Fernbusses überleben, werden wohl noch viele Jahre vergehen müssen. So weit ist man da aktuell leider noch lange nicht.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - geringere Einbaumasse beim Elektromotor, mehr Platz für Sitze oder Gepäck
Dafür hat man das Problem mit den Akkus. Masse und Volumen des elektrischen Antriebs sehe ich daher eher als einen deutlichen Nachteil des Elektrobusses an.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: - besonders hohe Bschleunigung vor allem an Steigungen (wenn man z.B. hinter einem ganz langsamen LKW am Berg aufgelaufen ist beim Wechsel auf die mittlere Spur, deswegen gibt es Obusse vor allem in bergigen Orten)
Das ist ja vor allem im Nahverkehr heute schon sehr schön, wenn man im neuen Hybridbus fast geräusch- und vibrationslos die Berge hochfährt. Definitiv ein Vorteil. Allerdings ist die Anwendung im Fernbus dann doch recht begrenzt. So viele steile Berge gibt es im deutschen Autobahnnetz einfach nicht um hier wirklich einen großen Vorteil zu sehen.

(01.12.2014, 16:49)Gast schrieb: Neue bzw. Umbau-ZOBs und Betriebshöfe sind also mit Schnellladestationen auszustatten, klar kostet das erstmal, aber es gibt auch schon welche mit Riesensolardächern und für die Unternehmer ist es auf Dauer auch günstiger, fest kalkulierbaren Strom zu tanken statt schwankenden Diesel an der Tankstelle.
Wir reden hier aber über sehr viele Millionen die investiert werden müssten. Das muss natürlich dann auch refinanziert werden.
Die Stromerzeugung durch Solarzellen lohnt sich übrigens nur Dank der Zuschüsse. Letztendlich hängt der Sinn oder Unsinn von Solarzellen an einem ZOB also überhaupt nicht mit Elektrobussen zusammen. Wenn es sich heute nicht rentiert den ZOB mit Solarzellen auszustatten, wird es sich auch nicht rentieren, wenn man damit vor Ort Busse aufladen kann.


Das Hauptproblem, das bisher kaum angesprochen wurde, sind die enormen Anschaffungskosten von Elektrobussen. Im Nahverkehr bezahlt man da teils durchaus das dreifache gegenüber dem Dieselfahrzeug. Beim Elektrobus kann das, dank der größeren Batterien (und damit nicht nur dank höheren Batteriekosten sondern auch dank eventuell einer anderen Konstruktion um das Mehrgewicht aufzunehmen) noch teurer werden.

Wie auch schon gesagt, lohnt sich die Anschaffung aktuell noch nicht einmal im Nahverkehr. Selbst Hybridbusse kosten mehr als sie einsparen und bei 100% Elektro ist es noch viel teurer. Die genannten Projekte funktionieren alle nur, da die öffentliche Hand massiv bezuschusst (was Volkswirtschaftlich gesehen durchaus Sinn machen kann). Auf den Fernbusmarkt wird man das Zuschussmodell aber nicht so einfach übertragen können, da der Nutzen schließlich deutlich geringer ist und die Kosten dafür noch höher.



Bei all meiner Kritik am Elektrobus möchte ich aber noch klar stellen, dass auch ich in der Technik die Zukunft sehe. Aber eben nicht die nahe Zukunft. In vielen Jahren wird sicherlich der Punkt erreicht sein, dass der Elektrobus dem Verbrennungsfahrzeug überlegen sein wird. Nur ist es aktuell noch bei weitem nicht so weit. Die Vorstellung, man könnte aktuell durch den Praxiseinsatz von elektrischen Fernbussen sogar Geld einsparen, ist leider noch völlig utopisch. Trotzdem lohnt es sich natürlich, sich darüber Gedanken zu machen und auch heute bereits in die Entwicklung der Technologie zu investieren.
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#9
Hallo Numi, hehe, wer bist Du ? Der Lobbyist deutscher Dieselbusse (weil die haben das mit den Elektrobussen bisher verschlafen) Smile
Vorab: Kannst Du bitte mal eine neue Netzkarte von Flixbus machen ? Die vermissen alle... . Notfalls aufgeteilt auf 2, 3 Karten oder Linien teilweise zusammengefasst. Teilweise hat Flix ja Linien, die sich nur durch die Zwischenhalte unterscheiden. Vielleicht kann Railserv da auch helfen. Dito eine Netzkarte für Megabus, die werden ja in 2015/2016 auch noch mehr Linien starten, die Webseite da bietet auch keine gute Netzkarte.

Jetzt zu den E-Bussen:
Diese Doppelachs-Anhänger für Busse sind alle für 100km/h zugelassen, ist also kein Problem. Und sogar in Berlin gibt es schon heute zwei 18m-Gates, wo immer die Hänger-Gespanne von Serbia-Tours, Hebbel und Eurolines-Rumänien halten. Das ist viel einfacher als z.B. am Flughafen lösbar, wo für den A380 extra neue Brücken gebaut wurden.

Deine anderen Einwände sind nicht wesentlich, bzw. lassen sich leicht und preiswert lösen.

Die Preise für Elektrobusse (und auch die Akkus) sind gerade im freien Fall nach unten. Das liegt daran, dass jetzt erstmals ganz grosse Serien im Bau sind von mehreren hundert oder sogar über 1000 Bussen. Bis jetzt gab es fast nur Testbusse, Prototypen und ganz kleine Serien, da waren die Busse natürlich teuer. Unsere Prognose ist, dass ab ca. 2016 Elektrobusse nicht mehr teurer sein werden. Zur Erinnerung: China-Busse sind generell ca. 35-40% preiswerter als europäische. D.h. wenn ich einen GoldenDragon oder BYD Diesel-12m-Stadtbus kaufe, ist der heute auch entsprechernd billiger als ein ScaniaCity, MercedesCitaro oder MAN- Stadtbus. Und wenn Du z.B. 500 E-BYDs bestellst, zahlst Du pro Bus schon heute unter 150.000,- .

Elektrobusse sind weitgehend aus Carbon, Aluminium etc. hergestellt, d.h. es rostet nix mehr. Die Lebensdauer ist wesentlich höher als bei Dieselbussen, Trolleybusse rechnet man immer mit mindestens 20 Jahren, in der Schweiz laufen welche die weit über 30 Jahre alt sind. D.h. man kann die Fernbusse dann gut 8, 10 oder 12 Jahre fahren statt aktuell 4 oder 5 Jahre. Je nach Abnutzung und techn. Weiterentwicklung können die Akkus ersetzt werden, ist aber in jedem Fall viel billiger als einen ganz neuen Dieselbus zu kaufen. Eine Schnellladestation kostet übrigens nur eine niedrige 5-stellige Summe und keine Millionen.

Bei Stadtbussen kippt es jetzt gerade alles ganz schnell zu Elektrobussen rüber, ab 2016 wird kaum noch eine Stadt grosse Serien neuer Dieselstadtbusse bestellen und die Fernbusse werden auch bald folgen. Kurze Pendellinien wie z.B. Beer-MFB Berlin-Leipzig oder Flughafenzubringer wie z.B. Bohr können dabei den Anfang machen. Wer zu spät umstellt auf Elektrobusse hat deutliche Nachteile bei den Betriebskosten und kann nicht mithalten im Wettbewerb mit billigen Tickets.
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#10
(02.12.2014, 12:36)Gast schrieb: Eine Schnellladestation kostet übrigens nur eine niedrige 5-stellige Summe und keine Millionen.

und nicht vergessen, der einbau, umbau am zob und auch die wartung sind mit keinen kosten verbunde. und eine ladestation pro zob reicht aus, alles andere waere uebertrieben.
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