ZOB München für 60 Millionen Euro verkauft
#1
"München - Der Zentrale Omnibusbahnhof an der Hackerbrücke (ZOB) hat einen neuen Besitzer: Für knapp 60 Millionen Euro hat der Projektentwickler Hochtief das Objekt an die Münchner Fondsgesellschaft WealthCap verkauft, eine 100-prozentige Tochter der HypoVereinsbank."

http://www.merkur-online.de/lokales/muen...55248.html


http://www.live-pr.com/hochtief-projekte...429132.htm

http://www.haufe.de/immobilien/entwicklu..._267080.ht

http://www.deal-magazin.com/news/41115/W...n-Muenchen

http://www.property-magazine.de/muenchen...61406.html
Zitieren
#2
Die Frage ist, was das jetzt für die weitere Entwicklung in München bedeutet... . Weitere Gates und Abstellflächen sind dringend nötig, aktuell gibt es 21 offizielle Gates plus davor noch die inoffiziellen 22 und 23. Weitere Gates wären z.B. möglich an Stelle des PKW-Streifens vor den Taxen. Abholer könnten immernoch links in den Baumlückenparkplätzen parken. Und unter den Brückenbögen müssen die letzten PKWs dringend raus. Täglich parken dort schon 2-3 Fernbusse während ihrer Wendezeit, statt der noch verbliebenen 4, 5, 6 quer geparkten PKW könnten hier längs noch 2, 3 weitere Fernbusse parken, die Brücke ist zufällig so breit wie ein Fernbus Smile .

Wenn die Osteurapadrehkreuze in München weiter zunehmen, wäre mittelfristig der Umzug eines großen Anbieters zum Hbf. hinter den Flughafenbussen sinnvoll.
Zitieren